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Portraits von ehrenamtlichen Helfern und Flüchtlingen

Das Thema Flüchtlinge bewegt viele. Doch wer sind die eherenamtlichen Helfer und was für Schicklsalsschläge habe die Flüchtlinge erlebt? Lesen Sie hier einige Beispiele, die wir in loser Folge veröffentlichen.

   

Besuch des Rautenstrauch-Joest-Museums in Köln
13.09.2018 13:26 (14 x gelesen)


(Eine Aktion des Kulturteams)

Die Reise nach Köln hat rundherum und auch organisatorisch sehr gut geklappt. Wir waren eine Gruppe von 20 Personen (11 Erwachsene und 9 Kinder).
 
Im Museum kamen wir mit 5 Min Verspätung an, was ja wirklich erstaunlich ist, bei der “Geschwindigkeit” beim Fußmarsch vom Hauptbahnhof zum Museum. Wir wurden sehr freundlich empfangen und die  sehr sympathische Kunsthistorikerin hatte auch direkt Kontakt zu allen, vor allem zu den Kindern. Netterweise hat sie die Führung über mehr als 30 Minuten überzogen, da viele Fragen aus der Gruppe kamen, die Kinder wieder vorneweg,  so wie man sich das wünscht. Alle Teilnehmer waren richtig engagiert dabei und hatten sichtlich viel Freude.

Nach der Führung haben wir dann noch die 4. Etage erobert und dort konnten die Kinder sich so richtig austoben – viel Raum zum Rennen und den Aufsehern war das nicht so recht, aber keiner hat eingegriffen.

Nach 2 1/2 Stunden Museum waren alle ein wenig erschöpft und wollten im Museumscafé einen Pause machen. Es war kein Budget für Kaffee und Kuchen vorgesehen, aber dann kam die Überraschung: Auf Anfrage bei der Café-Bewirtschaftung durften wir schließlich in dem wunderschönen Garten eine kleine Pause machen. Die großen Taschen waren uns schon bei der Abreise aufgefallen, wir hatten aber gedacht, die Mütter haben für die Kinder Kleinigkeiten eingepackt. Im Garten dann wurden die Tische gedeckt: arabisches Gebäck, süß + sauer, kleine Pizzas etc., Tomaten, Gurken, Becher, Teller, Tee und andere Getränke -  alles wie aus den Wundertüten. Es war ein richtig kleines Picknick-Festival.
 
Im Anschluss ging es dann noch in den Dom, auch mit einer erstaunlichen Neugierde und Fragen. Es war toll, dass soviel Interesse bestand. So gegen 19h waren die meisten dann wieder zurück in Angermund.

Es war rund herum ein schöner Tag!
   


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